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gern beweg ich mich in elaborierten gruppen mit gehobener gesprächskultur. da lernt man sehr viel. unter andrem wies NICHT geht. ich will das nur sammeln. ich bekritl niemand, in der hoffnung, es mal besser zu machen.
also treffen wir uns. ein boss und 16 jünger und rinnen. neben mich setzt sich eine akustik-olfaktorisch sensitive. neben sie setzt sich der wouter. boss beginnt zu sprechen, wouter unterminiert ihn multipel. letztendlich geht wouter. also bleiben ich und die sensitive schnute nebeneinander sitzen. ich trau mich nicht in meiner tasche kramen. ich brauch ein taschentuch, aber es könnte sie stören. ich darf mich natürlich nicht schneuzen. es hat über 30 grad und ich hab horror, dass sie mich riechen könnte! denn kaum war wouter gegangen, sagte sie coram publico, er hätt schlechte schwingungen. was erst würd sie über mich sagen? pause. das schreckenswort. da fangens alle zum plaudern an und ich sitz daneben. ich hasse pausen. aber ich muss eh aufs klo. tramhappat schleicht die sensitivschnute im raum vorm klo daher. und kaum merkt sie ich will da auch hingehen, geht sie in einer somnambulen seelenruhe, schleicht vor mir hin aber hauptsach SIE ist die nächste am klo. na guat. geh scheißen schnute und riach gut, du sensitive antiseptika.
sie plaudert im waschraum mit einer gleichaltrigen. pubertär fangen die zwei schnepfen zum herumkichern an wie schulmadln. grauenvoll. nach meinem demütigenden klogang hat sich die rechts von mir auf den wouterplatz gesetzt, so sitzt sie nun links von der deppaten schleicher schnute.
ich setz mich demonstrativ ins äußere eck mit rückendeckung. an dem abend brauch i dort niemand kennenlernen. denn als ich versucht hatte, ein gespräch in gang zu bringen, da sans alle gsessn wia autistische salzsäulen, männlein und weiblein.
zweiter teil der veranstaltung. anschließend ende. so gschwind war ich noch nie wo weg.

H_K_bucket_B_me_pixabay
photo by B_me_pixabay/creditfree

unter den im manifest beschriebenen umständen ging ja wiegesagt alles in die hose: alle drei. also hardware, software UND periodische ausscheidung. wie das schicksal es wollte, hatte ich in meiner not-schachtel auch eine nylonstrumpfhose drin. falls meine mal ne laufmasche haben sollte. ich bewegte mich also gebückt und breitbeinig den mehrere hundert meter langen weg zerknirscht in mein office, das ich alleine für mich haben durfte - an jenem verhängnisvollen tag. mit meiner großen reserve an splendiden papierservietten und meiner halbliter trinkflasche voll leitungswasser reinigte ich mich notdürftig (NOT-dürftig!). dann zog ich den total bekleckerten slip und die winter-strumpfhose aus, die nylonstru an (ohne hoserl) - und stopfte all dies großzügig mit weiteren servietten aus.
ich fuhr an diesem tag früher nachhause.
dort hatte ich schon einen ganz gewissen handlichen kübel im auge, in dem der supermarkt einst orangen-in-aktion verkauft hatte. der kam dann am nächsten tag mit ins büro. mit edding notierte ich drauf H+K (harn und kot). wer blöd fragte, was das kübelchen mit jener aufschrift denn eigentlich soll, konnte gerne die wahre antwort erfahren. denn schließlich befand ich mich im protest darüber, dass uns frauen unzureichende sanitäre bedingungen - kombiniert mit dem egoismus ein(ig)er (nicht-erkannter), das klo über gebühr lang ohne jegliche aktion zu besetzen. wo wir alle wissen, der gesamte trakt an fast ausschließlich anwesenheitspflichtigen frauen hat nur diese eine gottverdammte klo-kabine. der HK kübel ist damit die gangbare alternative zwischen sperrig zu offen zur schau getragenem campingklo und der windel. ich werde künftig in der verrichtung meiner arbeit und der verrichtung meiner notdurft nur noch mit dem HK kübel anzutreffen sein. wenn mich nämlich erneut eine keifende alte aus dem klo aussperrt und bösartig weiter unverrichteter stoffwechselausscheidung drin sitzen bleibt, dann habe ich immer noch mein kübelchen, um die notdurft im waschraum vor dem klo zu verrichten. alles streng antiseptisch.

Wir frauen des ‚fünften‘ stocks erheben anspruch auf ein ausweich-alternativ klo. Unter uns gibt es sich-nicht-outende asoziale, die im moment, wo sie merken, eine kollegin hat dringende notdurft und sie selbst sitzen gerade, dieses sitzen mit unnötigen übersprungshandlungen ad infinitum verlängern.
Die verursacherINNEN dieses übels konnten noch nicht ausgemacht werden, weisen aber auf einen eklatanten miss-stand in der sanitärversorgung unseres bürotraktes hin. Wer von uns notdurftgeplagten frauen schon mal schüchtern und demütigend das männerklo aufsuchen musste, erkannte, dass den herren der schöpfung zwei urinale, sowie zwei klozellen zur verfügung stehen.
Daraufhin haben wir uns zusammengeschlossen – gemeinsam mit der hiesigen betriebsrätin – und eine statistik der bürobesetzung, der entsprechenden geschlechter, wie auch der anwesenheiten beider aufgestellt. Die statistik ergab folgendes: 80% frauen, 20% männer. Anwesenheit: frauen zu hundert prozent ihrer planmäßigen dienstzeit, männer; 35-45% ihrer planmäßigen dienstzeit, da sie als technische fachmänner pouschalverträge haben, montage-außentermine und home-tele-work. 1x am tag müssen männer ihr großes geschäft verrichten. Das meiste geschäft geht in die urinale, woraufhin selbige als ganze klos gezählt werden. bei einem extrapolierten gesamtstand von 100 haben 20 männer haben vier klos, 80 frauen haben ein klo. Die männer werden durch ihre anwesenheit der plandienstzeit dividiert: also es zählen nur ~40% der männerzahl wegen der männerdienstzeit. 40% von 20 sind 8. Für 8 vollzeitäquivalente VZÄ vier klos. Für 80 weibliche vollzeitäquivalente ein klo. Wobei frauen länger brauchen: aus einer vielfalt an gründen. Wir dividieren die vier klos durch die 8 vzä männer. Macht ein klo für zwei männer. Bei frauen bleibt das ratio gleich. 80 frauen teilen sich ein klo. Die frauen, die mehr zeit am klo brauchen, haben 40 mal weniger klo als die männer! Hinzuzufügen ist, dass das ausweichen auf ein anderes stockwerk nicht möglich ist. Es sind sämtliche andere stockwerke als unser fünftes abgesperrt.
Mit betriebsrätin und gleichbehandlungskonsortium verlangen wir bei geschäftsführung, arbeiterkammer, BIG, gewerkschaft, gesundheitsministerium, direktorat, arbeitsinspektorat, dass eines der männerklos für die frauen als notklo umfunktioniert wird. Hierbei müssen die frauen an den urinalen vorbei. Hier genügt ein warnschrei, dass männer an den urinalen sich melden sollen, bevor sie beim geschäft entdeckt werden. schüchterne können auf ihr men-only gehen, auch fürs kleine geschäft. Das zweite männerklo wird als notklo für frauen betitelt. Wenn wieder eine asoziale anti-„kollegin“ stundenlang – keifend – die einzige kloschüssel besetzt, haben wir 79% notgeplagte rest-frauen zumindest EINE rettende ausweich-alternative. Wir werden dieses klo besetzen. Wir werden weiterhin keine arbeit mehr verrichten können, wenn wir elementare grundbedürfnisse des menschseins versagt bekommen. Und dies aufgrund einer fehlgeleiteten machistisch-anachronistischen missgeburtlichen planung aus der steinzeit der siebziger jahre. Ausdrückliche opfer der fehlplanung mussten bereits folgende zwei auswege in erwägung ziehen: ein campingklo im büroraum / windeln fürs ‚kleine‘. Oder maxi-binden, die die windeln ersetzen sollen.
Wir Frauen verlangen:
Das Recht, unsere Stoffwechselendprodukte zeitgerecht und fachgerecht zu entsorgen.
Das Recht, zu strullen.
Das Recht, zu durchfall’en.
Das Recht, zu kolikisieren.
Das RECHT, zu bluten.

tja, es tut mir leid, ich war nie ein echter 0650. aber einmal ist es mir doch passiert. für eine NL sprachlehrerin wollt ich eine günstige handynummer besorgen. um 15 euro bekam man handy mit nummer und 5€ guthaben. jährlich lud man es mit 10 euro auf. die NL dame brauchte es eh nicht, also verwendete ichs gerne selber. es hatte eine wunderschöne nummer, 7-stellig. es hat 7€ rest drauf und ist bis märz 17 gültig. dann muss ichs wieder laden. aber was nun! es ist ein GEORG tarif (gewesen). dass der aufgelassen werden soll, schwante mir lang. im november 16 ist der ausgelaufen. die georgs sind nun für Tmobile abfall. so auch die geliebten telefonnummern!
denn es funktioniert wie folgt. ich geh in den shop, sage ich kann nicht anrufen, nicht angerufen werden. er könne mir nicht helfen. er sähe am compi es ist alles ok. ewig lang bin ich in der warteschlange bei 0800 650 650. und kann mir dort flapsige warte-mantras von youngsters anhören. am zweiten tag in der früh schaff ichs und bin durch. ich sage ich bin georg, er sagt, dann müssen sie bei seiner helpline anrufen 0820 650 630. dort erfahr ich nur am band dass meine nummer nimmer geht. und dass ich bei tmobile anrufen soll. zurück zu 0800 650 650. zwischenzeitlich bin ich dort aber auch gesperrt, ich komm nimmer in die warteschlaufe. das telefon ist von jeglicher kommunikation ausgeschlossen. so sah ich noch nie einen mobilbetreiber mit seinen kunden umspringen. ich rate daher nach meiner kundenerfahrung dringendst davon ab, weiter bei T-mobile zu bleiben oder gar dorthin zu gehen. selbst bei einem prepaid handy wird man gelegt. mindestens 7 euro schulden mir die halunken noch und meine geliebte nummer haben sie mir auch so mirnix dirnix weggenommen!

ich hantle mich seit den nullerjahren beruflich von zeitvertrag zu zeitvertrag. daher auch mein schwerpunkt der prekarität im weblog. es bekommt jeder arbeitgeber kalte füße, wenn es ernst würde, wenns drum ginge, nun fix aufzunehmen, weil die sklaventreiber wissen: die ist bald 50 und wir müssen die alte dann bis 65 durchfüttern.
in diesem sinn läuft der nächste vertrag in kaum drei monaten wieder ab, und dennoch hatte ich den fehler wieder begangen. gut erzogen ging ich das risiko ein, die arrogante pagenkopf schnute aus der finanzwelt zu grüßen. wissend, dass wenn sie mir allein übern gang läuft, sie nie zurückgrüßt. sie weiß -sie muss das dann nicht, weil sie ja niemand beim akt des kalten ignorierens beobachtet. automatisch hatte ich nicht an meinen bequemen vertragsablauf gedacht und sie aus gewohnheit gegrüßt wie alle andren im stockwerk. dabei brauche ich sie nimmer grüßen, weil sie mich ja eh nie zurückgrüßt. es ist also ein eiskaltes aneinander vorbeilaufen, das sie initiiert hat. wird ganz schön ungewohnt, die trickate dunkelhaarige pilzköpfchen schnepfe NICHT zu grüßen - was ja sonst so nicht meine art ist. ist eh eine arme sau. einen solchen randomwalk auf dem scheiß arbeitsmarkt,der in wahrheit sklaven- und hurenmarkt heißen sollte, könnte die nie beruflich überleben. ich ja wahrscheinlich auch nicht, aber ich tauch halt immer wieder ein ins meer der prekarität - grade so als würde mir dies freude bereiten. eine freude des grauens ists. aber die belämmerte pilzköpfin mit candida albicans, die wird nie auch nur den leisesten blick über den tellerrand machen können. die wird verrotten in dera maloche, in welcher ich selbst nur noch die tage backwards zählen muss, bis ich mir dieses arrogante schnepfenweib dort in der hacke nimmer anschauen muss. diese arrogante feige trine.

dvd-thek, ardmediathek und andere europ. breitbandmedien werden dem neuen schwerpunkt des blogs unterstellt. ich erinnere - es war lange der prekaritätsschwerpunkt, unterbrochen von der 5000-tage danksagung an knallgrau, und geht nun in richtung der dvd-thek und meine respektvolle affinität zur ARD-mediathek.
dvd-thek: 3 sachthemen hab ich, 2 pilates, 1 birkenbiehl.
dazu kamen erstaunliche filme zu noch erstaunlicheren preisen dank thalia und libro.
ich besorgte: life of pi (engl/türk), kim_wölfe (norge/dt), castaway (engl/nl), 2ohrküken (ru/dt), nights in rodanthe, cake (engl/norge). letzterer ist auch auf ital/französ/span synchronisiert. das kann man bei der dvd einstellen, wie bekannt ist. außerdem gibts den gesamten unfaithful auf Utub https://www.youtube.com/watch?v=fAtG3w108qs
in der klammer ist immer angegeben, in welcher sprache ich (höre/untertitel). das norge kam da zufällig dazu, weil kimWölfe auf norge ist und CAKE alle skandinavischen sprachen, ja sogar isländisch anbietet. den till_2ohr hätt ich mir nie gekauft doch dank einer minimini gastrolle vom klitschko ist der auf russisch synchronisiert: ein genuss!!
über meinen bezug zu norge/sverige. als ich mich zu türkisch entschloss, hatte ich kurz davor noch die wahl zwischen türkce und sverige. ich nahm ersteres. meist gibts den ausschlag, dass das mehr native speaker in Ö hat. norge: ein trauriger auslöser war leider utoya. mein beileid allen betroffenen von damals. um derlei zu verarbeiten, durchforste ich die print/inet-media des landes. und ich merkte, das war sprachlich nicht allzu schwer. deswegen traute ich mich drüber über kim_wölfe, was aber abgesehen davon regietechnisch ein leidlich deplorabler film ist. aber egal, es warat hoid weng die bütln.

http://www.radiomaria.at http://radioklassik.at
http://oe1.orf.at evtl auch wien, werbeterror oe3
http://rfi.fr __ http://tv5monde.com
ZDF http://webapp.zdf.de
zdf doku https://www.youtube.com/channel/UCTQsDqU52G2Zo5cyq6beAVA/videos
the_doku https://www.youtube.com/channel/UCYZkMTbSz9h8X_eyDlplJdw/videos
ARD http://www.ardmediathek.de/tv
https://www.youtube.com/user/ARD/videos
arte frc https://www.youtube.com/channel/UC4TsS58s55S1CD_wdSsJxbg/videos
belgien: rtbf, NL nos.nl, tros.nl, RU 1tv.ru; Rtve.ES
in meiner oe1-konsumentensendung help erfahre ich von der tv umstellung in Ö und bin dabei froh, schon erstaunlich lange zeit ohne ein visuelles rundfunkgerät auskommen. es besuchte mich mal ein gismann, weil ich ja offiziell und überaus gerne Ö1 und nur Ö1 höre. ich zeigte ihm mein tablet und bezog mich auf VwGH GZ Zl. Ro2015/15/0015-3 vom mir sehr geschätzten @ra_oehlboeck, dass für einen computer mit bloßem breitband inet keine gebühr anfällt. würde eine solche durchgesetzt, entspräche sie einer haushaltsabgabe und gälte damit als antiquiert. auch dafür aber würde es abhilfe geben. es kann erstens der tvthek empfang an die eingabe einer mitgliedsnummer gebunden werden. dafür ist der ors(ch) jedoch gewiss zu eitel. es kann der ösi rundfunkempfang grundsätzlich disabled werden, auch auf dvbt empfangsgeräten und nur freigeschalten nach anmeldung. alle, die nicht melden, empfangen nur die privatsender. guter vorschlag – aber wieder der eitelkeit des staatsfunks eher wenig zuträglich. was wird das fazit sein. das was ich schon tue. ich habe in leseliste und favoriten niederländisches, belgisches, französisches, russisches, deutsch(ländisch)es fernsehen, sowie rai und rtve zumindest auf radio-welle eingestellt. denn ich war bei einstellen der mittelwelle, die für meinen tinnitus zuständig war, dazu gezwungen. und erleichtert kann ich kundtun: dieses spektrum ist so reich, dass ich einer billigen meinungsmanipulation der staatsmoderatoren bestmöglich ausweichen kann. zu guter letzt ist einmal mehr zu betonen, dass das radio mit dem einstellen von bluedanube den letzten brauchbaren, werbelosen sender gekillt hat!!! somit können alle meine radios auf Ö1 eingestellt sein. - edit und anmerkung: 60.000 = 20% aus dem betroffenen gebiet w-n-b sind nicht auf den zeitgeist-express aufgesprungen und beschlossen, was ich schon seit mächtig langer zeit durchziehe: überleben_ohne_television. für die neuen im club hinzugekommenen, gibts - nach dem prekaritäts-schwerpunkt nun den alternativen medienschwerpunkt abseits der verkrampften beschwichtigungspolitik.

die guten menschen meinen, auch asylwerbern möge man die gelegenheit zur arbeit geben. nur, es nimmt sie keiner. auch geschenkt nicht, so hart wie der arbeitsmarkt ist. derzeit läuft die diskussion in Ö darüber, ob man asylberechtigten erst die bms gibt, wenn sie gemeinnützig arbeiten. ich finde, dass es in diesem fall eine gute idee ist. weil so ungewollt wie der arbeitsmarkt sie leider abweist, brauchen sie diese rutsche, um da reinzuwachsen. derlei plätze müssen geschaffen werden. und das kostet wieder geld.
DE hat sich dieses geld bereits abgekniffen und 1€ jobs für asylberechtigte geschaffen. darin arbeiten sie in ihren 1,05€ jobs - jedoch nicht lange; sie hören dann lt printmedien auf, meinend, sie seien gäste von merkel. so möge das freilich nicht bei uns ablaufen. weiteres problem auch: kurz meint, man könne die a-berechtigten quasi mit nahrungsmittelentzug erziehen, dem pendant des geld-entzugs. das geht nur leider nicht gut, weil wir dann mehr leute auf der straße sitzen haben, was auch kein schönes bild abgibt.

dazu kommt anno'15
http://www.green-jobs.at/
http://www.asfinag.at/ueber-uns/karriere/stellenangebote - http://karriere.diepresse.com/jobs/
http://www.apa.at/Site/APA-Gruppe/Stellenangebote.de.html
http://www.haus-des-meeres.at/de/Jobs.html
bis dato 3 seiten in vier rubriken ausgedruckt - neues steht hier darüber. danach SSKM: stepstone - standard - karriere - monster
hier die fortsetzung der gesondert auf der website ausschreibenden: aktuellste in der frontstory
kommentar1apr mittelalte firmen, ausschreibung auf seite
kommentar4aug die ur-alten von 03
kommentar6jan die mittelalten boersen von 07
http://www.svdgmbh.at/portal27/portal/svdportal/content/contentWindow?contentid=10007.719277&action=2&viewmode=content
zwischen meidli und hetzdorf gelegen http://jobs.boehringer-ingelheim.at/boeviejob.php
suchen dauernd. warum?? http://www.actilingua.com/jobs/index_jobs_buchung.php
kapsch http://onestepahead.kapsch.net/de/jobsandcareer/angebote/jobs
websteruniversity/freud uni
http://www.sfu.ac.at/psychologie/index.php?id=238
wig & wiso
http://www.wig.or.at/Offene%20Stellen%20in%20der%20WiG.893.0.html#open=
http://www.wiso.or.at/offenestellen.html
http://www.ages.at/ages/ueber-uns/das-unternehmen/organisation/jobs/
patentamt keins, verkehrsbuero wurde ruefa:keins
http://www.meduniwien.ac.at/homepage/content/organisation/dienstleistungseinrichtungen-und-stabstellen/personalabteilung/bewerbung-stellenangebote/
http://www.oead.at/oead/aktuell/jobs/DE
falls porr noch nicht war, 7seitiges online formular
http://karriere.porr.at/index.php?id=256/
war schon, aber zur wieder holung
wiener-staatsoper.at
http://www.mfpl.ac.at/about-us/open-positions.html#.UukWSPt33cs
TU http://tiss.tuwien.ac.at MITT-blätter
http://www.fh-campuswien.ac.at/die_fh/jobs
http://www.umweltbundesamt.at/aktuell/jobs
http://www.technikum-wien.at/fh/karriere/aktuelle_jobangebote
http://www.apa.at/Site/APA-Gruppe/Stellenangebote.de.html
http://www.heilsarmee.at/was-sie-tun-k%C3%B6nnen/karriere/
wrk.at - fsw.at / boku / meduni
http://www.schig.com/ueber-die-schig-mbh/stellenausschreibungen/ jun15
https://www.sozialversicherung.at/portal27/sec/portal/hvbportal/content/contentWindow?contentid=10007.731186&action=2&viewmode=content
entspricht hauptverband.at/jobangebote
http://www.lichtfuerdiewelt.at/content/Stellenangebote

es muss anfangs der neunziger jahre gewesen sein: ich versuchte nach wie vor einen halbwegs aufrechten schwesternkontakt aufrecht zu erhalten. was ich von ihr letztlich entgegengeschleudert bekam, lautete: 'du wendest dich NUR an mich, wenn du was brauchst!'.
vor ihr konnte man einfach nur noch angst haben. nur bloß nicht zuweriachn. freundliche worte nach außen, innerlich derartig eiskalt, dass die luft rundherum gefriert. als sie schwanger war, machte ich sie unvorsichtigerweise drauf aufmerksam: 'dieses kind wird eines tages sehr viel geld kosten'. entgegengeschleudert bekam ich ein irreversibles 'du hast nie eine schwester gehabt!'. nun ist sie in ihrer beamteten position und ich seit vielen jahren in bedrohlich prekärer position. während die einkommen von eltern pensionär gesichert sind, ihr einkommen+pension durch pragmatisierung gesichert ist, bekomme ich von der pva entgegengeschleudert, dass ich - aktivArbeitssuchend/resp.Jobbend, wie auch pensioniert - nie mehr wert sein werde als 500 euro. als eigenverantwortliche person bin ich drauf angewiesen, sowohl selbständig reserven zu verwalten, wie auch - wann immer es geht, weiterhin prekäre, befristete hand-in-den-mund-jobs aufzureißen. diese kälte, die mir von ihr seit jahrzehnten entgegengeschleudert wird, dann und wann formal durch ein freundlichkeitsmail heuchlerisch entkräftet wird, kommt mir von seitens mobbing@work sehr bekannt vor. ich erkenne diese stimmung auf anhieb. also watscht ihre mutter mich ab und schleudert mir pausenlos entgegen 'ich sei immer schon ein schlechter mensch gewesen, ohnehin hätte mich nie wer haben wollen' möge sie sich in ihrem glauben laben. sie hat keinen tau an ahnung von meinen kreisen und aktivitäten. ich brauche mich damit nicht gesellschaftlich profilieren. ich mache sehr wohl mein ding, muss es aber nicht showinistisch vor mir hertragen. kurzum: am jährlichen schwanzvergleich bin ich mangels mittel nicht mehr bereit, mich zu beteiligen. denn schon garnicht brauche ich mich am ende eines solches spießrutenlaufs wieder bespucken lassen mit sätzen wie 'ich sei immer schon ein schlechter mensch gewesen, ohnehin hätte mich nie wer haben wollen'. mit meinem resilienzpotential habe ich streng hauszuhalten und kann es in derlei sinnlosen spießrutenläufen nicht verschwenden. der nun irreversibel prekäre und menschenverachtende arbeitsmarkt verlangt mir schon genug davon ab.

 
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