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im rahmen der arbeitssuche gibt es 2 situationen, in denen man zum lügen gezwungen ist
  • situation eins
    ich suche mir irgendeinen job, aus dem heraus ich schnellstens zu wechseln gedenke, einzig aus der naheliegenden vermutung heraus, dass mir ein wechseln aus ungekündigter stellung leichter gelingen wird
    bedenken eins: oft und oft hält nichts besser als solch ein provisorium, und ich werde an jedem tag unzufrieden sein an dem ich in diese unechte, nicht-entsprechende arbeit gehe
    bedenken zwei: zeitlich neben einem ganztagsjob eine jobrecherche zu managen ist sehr sehr schwierig, wegzeit, ausreden, urlaubstage, krankheitstage
    bedenken drei: bewerbe ich mich für einen nicht-entsprechenden job, kommt mir der job-anbieter auf die schliche weil er diesen gedankengang von anderen her schon kennt.
  • situation zwei
    die bekannten weissen flecken im lebenslauf entwickeln sich zu einem schwarzen punkt im auge des betrachters. es wird mir also in den seltensten fällen gelingen, die leerzeit dazwischen mit vermeintlichen pimperljobs zu füllen, es wird eruierbar sein, dass ich in jener zeit von arbeitslose oder NSH lebte. auch dies ist für das geübte auge leicht erkennbar. ist kein dienstzeugnis der letzten arbeit vorweisbar, dann sieht es nach einem weissen fleck aus.

    allgemeines: ich bemühe mich nun um verlinkung im nojoblog; weiters kann es gewohnheitsleser von hier stören, hier viel über arbeitslosigkeit vorzufinden. daher kennzeichne ich diese stori-titel mit PF/ - sofern nicht patricia fishman im titel steht.
    ich bat patfishman selber nicht um copireit seines nicks, hoffe aber inständig, dass er nichts dagegen hat. schließlich muss wer seine mission fortführen.
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