ich hab russisch gelernt.
weil ich eine russische kommilitonin hatte. das brachte mich auf die idee
und ich wollt wem aus der linken liste imponieren.
gegen november 90 setzte ich mich zu edda schneider
sie schickte mich weg weil ich war schon zu spät in den kurs 'hörer aller fakultäten'
also kam ich im nächsten jahr wieder
mit 70 leuten oder mehr fing ich an.
und blieb dabei
ließ nie wiederlos.
erst 2011 mit schenja gelang es mir, frei zu sprechen.
ich ließ weiter nicht los.
ich hatte eigentlich für gorbachev und perestrojka russkij gelernt
das war für die katz
1993 in donezk und kiev, 1997 in sankt petersburg.
das jahr, in dem ich vollzeit-werktätig wurde.
alles verfuttete pimperljobs, prekär - erniedrigend, und es hat mich auch schwer mental traumatisiert. schwer, nachhaltig.
zuviel kränkung. demütigung und psychische gewalt.
und dann kam der tag den wir alle kennen
24 2 22
ich guck seither dokus wie die jetzt auf 3sat
aber viele ukraine-dokus (front) hab ich auch geguckt.
und ich bemerke
ich habe für DIESEN krieg russisch gelernt.
ukrainisch ist auch relativ leicht verständlich somit.
russisch hat mein leben bereichert, es ist daraus nicht wegzudenken. niemals und garnicht.
Slava Ukraini.
---------------- ---------------------
die bildsprache von marcus lenz in www.3sat.de/film/dokumentarfilm/splitter-aus-licht-weiterleben-in-butscha-100.html ist gewaltig.
aber es gab und gibt eine handvoll vergleichbarer dokus. von zeithistorischem wert ! ich weiss leider die titel alle garnimmer
weil ich eine russische kommilitonin hatte. das brachte mich auf die idee
und ich wollt wem aus der linken liste imponieren.
gegen november 90 setzte ich mich zu edda schneider
sie schickte mich weg weil ich war schon zu spät in den kurs 'hörer aller fakultäten'
also kam ich im nächsten jahr wieder
mit 70 leuten oder mehr fing ich an.
und blieb dabei
ließ nie wiederlos.
erst 2011 mit schenja gelang es mir, frei zu sprechen.
ich ließ weiter nicht los.
ich hatte eigentlich für gorbachev und perestrojka russkij gelernt
das war für die katz
1993 in donezk und kiev, 1997 in sankt petersburg.
das jahr, in dem ich vollzeit-werktätig wurde.
alles verfuttete pimperljobs, prekär - erniedrigend, und es hat mich auch schwer mental traumatisiert. schwer, nachhaltig.
zuviel kränkung. demütigung und psychische gewalt.
und dann kam der tag den wir alle kennen
24 2 22
ich guck seither dokus wie die jetzt auf 3sat
aber viele ukraine-dokus (front) hab ich auch geguckt.
und ich bemerke
ich habe für DIESEN krieg russisch gelernt.
ukrainisch ist auch relativ leicht verständlich somit.
russisch hat mein leben bereichert, es ist daraus nicht wegzudenken. niemals und garnicht.
Slava Ukraini.
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die bildsprache von marcus lenz in www.3sat.de/film/dokumentarfilm/splitter-aus-licht-weiterleben-in-butscha-100.html ist gewaltig.
aber es gab und gibt eine handvoll vergleichbarer dokus. von zeithistorischem wert ! ich weiss leider die titel alle garnimmer
woelfin - am Mittwoch, 4. März 2026, 21:16 - Rubrik: alltag