eine resumierende kurzbetrachtung nach lektüre und beschau von falter, wien.orf, bezirkszeitung und sendung thema mit c.feurstein. tv.orf.at/program/orf2/thema632.html
nach schließen des sozialpsychiatrischen zentrums in wien möge hier kurz dargelegt werden, wie es dazu kam (I) und wie sich der anmaßende psd das jetzt vorstellt(II). Mit ihm die stadt wien – und was daraus für konsequenzen erwachsen werden(III). Für 100 betroffene, wie auch für die stadt wien selbst und ihre unterbringungsmöglichkeiten.
Für den außenstehenden liest sich das alles ja sehr nett an in der bezirkszeitung, zitat: 'ab 2026 können betroffene die anderen tagesstrukturen des psd in wien in anspruch nehmen.'
---i--- es kam wie folgt. Seit ~1986 gibt es das sozpsy zentrum in wieden. Bis juni 24 haben das ögk und fsw finanziert. Dass es dann dem psd überantwortet wurde, war die spirale abwärts. Und das mit anlauf. Damals schon sagte psd, er würde die behandlung der personen übernommen. Entsprechend dem tv bericht handelt es sich dabei um selbst-wohnfähige, in vielen fällen schizo-paranoide persönlichkeiten. Etwas über die hälfte herren in ihren besten jahren. Wohl die meisten besachwaltert (und wir verwenden absichtlich genau diesen ungeschönten begriff). wien.orf.at/stories/3339334
---ii--- wie sich der psd das vorstellt. Auf einem verwaisten blog (mutmaßlich ein wordpress) ist beschrieben, wie es um 2021 beim psd zuging. Und dass man sagte, es gäbe keine tageszentren. Das einzige das man hätte, sei für junge borderlinerinnen. Später wurde in erfahrung gebracht, dass auch eine junge ohne borderline (sondern mit anderen morbiditäten) dorthin durfte. Als erwachsener, ob männlein/weiblein, durfte man dort nicht hin. Sehr wohl aber bekam man als mittel-alter palettenweise tabletten: pur, nackt, nicht im blister. Und die durfte man wie in tagesklinik gemeinsam mit wasser einnehmen: unter aufsicht versteht sich. Also wie nicholson im kuckucksnest. Viel anders wird’s den 100 mittel-alten betroffenen rausgehauten aus dem wiedner105er zentrum auch nicht ergehen.
---iii_eins--- konsequenzen. Leute könnten auffällig werden. Sie sind verzweifelt. Sie könnten eine paranoia entwickeln. Sie könnten sich aufführen, verlieren die tagesstruktur, und könnten die wohnung verlieren. Könnten daher, ohne dass dies materiell bedingt gewesen wäre, auf der straße landen. Ein schizophrener patient unterstandslos auf der straße – braucht nicht viel mühe sich das vorzustellen. Es ist mir ein anliegen, auf diese gefahren aufmerksam zu machen. Denn wo es warm wird, kommen ja auch die umherirrenden ukrainer und diversen asylwerber hinzu, die ihr obdach nimmer bezahlt bekommen haben. Wenn die aufeinanderprallen: wien wird zum offenen maßnahmen vollzug.
---iii_zwo--- naheliegend dass dann dinge passieren, auf die das UbG angewandt wird. Googelnsies wenn sies nicht kennen. Dies wiederum kann 39 jahre maßnahmenvollzug für jeden der betroffenen bedeuten. Sie haben ihre struktur verloren, ihr vertrauen, ihren raster. Und ihre freunde und kollegen! Einfach so. weil wien sparen wollte. Und was jeder tag im maßnahmenvollzug kostet, in dem aus verständlichen gründen eh keiner arbeiten will, das weiß ich nicht, aber stellen sie sich das einfach vor. Und dann – gehen wir über zu
---iii_drei--- dann kommt diese sicherheitsgruppe, welche in thema dd 9 feb genau beschrieben wurde. Schilde, aliens, gummiwurst. Bei blauen flecken wird das opfer liegen gelassen, bis die abklingen. Sonst könnte wer was merken. Bei verdacht auf innere verletzungen darf das opfer dann vielleicht in die krankenstation. Wer also nach außen keine verletzungen zeigt, kann zumindest ärztlichen beistand erfahren. Ich wiederhole hier nur, was ein zeuge in der sendung thema ausgesagt hat.
Aber hauptsache die stadt wien und der (….......so-undso...............) P*sd hat geld eingespart. Damit man nobliche gäste auf den schas opernball einlädt oder was. Oder den boden unter dem naturschutzgebiet lobau brutal anbohrt und mit beton ausgießt. oder ganze bezirke über 10 jahre und länger hinweg mit nie-endenden ubahn bauten traktiert, wo ringsum die häuser in den asphalt sinken. oder geister-u-stationen kreiert, die nur dann ihren zweck erfüllen würden, wenn ein gewisser zar aus dem osten sich an neutralen republiken abreagieren kommt.
nach schließen des sozialpsychiatrischen zentrums in wien möge hier kurz dargelegt werden, wie es dazu kam (I) und wie sich der anmaßende psd das jetzt vorstellt(II). Mit ihm die stadt wien – und was daraus für konsequenzen erwachsen werden(III). Für 100 betroffene, wie auch für die stadt wien selbst und ihre unterbringungsmöglichkeiten.
Für den außenstehenden liest sich das alles ja sehr nett an in der bezirkszeitung, zitat: 'ab 2026 können betroffene die anderen tagesstrukturen des psd in wien in anspruch nehmen.'
---i--- es kam wie folgt. Seit ~1986 gibt es das sozpsy zentrum in wieden. Bis juni 24 haben das ögk und fsw finanziert. Dass es dann dem psd überantwortet wurde, war die spirale abwärts. Und das mit anlauf. Damals schon sagte psd, er würde die behandlung der personen übernommen. Entsprechend dem tv bericht handelt es sich dabei um selbst-wohnfähige, in vielen fällen schizo-paranoide persönlichkeiten. Etwas über die hälfte herren in ihren besten jahren. Wohl die meisten besachwaltert (und wir verwenden absichtlich genau diesen ungeschönten begriff). wien.orf.at/stories/3339334
---ii--- wie sich der psd das vorstellt. Auf einem verwaisten blog (mutmaßlich ein wordpress) ist beschrieben, wie es um 2021 beim psd zuging. Und dass man sagte, es gäbe keine tageszentren. Das einzige das man hätte, sei für junge borderlinerinnen. Später wurde in erfahrung gebracht, dass auch eine junge ohne borderline (sondern mit anderen morbiditäten) dorthin durfte. Als erwachsener, ob männlein/weiblein, durfte man dort nicht hin. Sehr wohl aber bekam man als mittel-alter palettenweise tabletten: pur, nackt, nicht im blister. Und die durfte man wie in tagesklinik gemeinsam mit wasser einnehmen: unter aufsicht versteht sich. Also wie nicholson im kuckucksnest. Viel anders wird’s den 100 mittel-alten betroffenen rausgehauten aus dem wiedner105er zentrum auch nicht ergehen.
---iii_eins--- konsequenzen. Leute könnten auffällig werden. Sie sind verzweifelt. Sie könnten eine paranoia entwickeln. Sie könnten sich aufführen, verlieren die tagesstruktur, und könnten die wohnung verlieren. Könnten daher, ohne dass dies materiell bedingt gewesen wäre, auf der straße landen. Ein schizophrener patient unterstandslos auf der straße – braucht nicht viel mühe sich das vorzustellen. Es ist mir ein anliegen, auf diese gefahren aufmerksam zu machen. Denn wo es warm wird, kommen ja auch die umherirrenden ukrainer und diversen asylwerber hinzu, die ihr obdach nimmer bezahlt bekommen haben. Wenn die aufeinanderprallen: wien wird zum offenen maßnahmen vollzug.
---iii_zwo--- naheliegend dass dann dinge passieren, auf die das UbG angewandt wird. Googelnsies wenn sies nicht kennen. Dies wiederum kann 39 jahre maßnahmenvollzug für jeden der betroffenen bedeuten. Sie haben ihre struktur verloren, ihr vertrauen, ihren raster. Und ihre freunde und kollegen! Einfach so. weil wien sparen wollte. Und was jeder tag im maßnahmenvollzug kostet, in dem aus verständlichen gründen eh keiner arbeiten will, das weiß ich nicht, aber stellen sie sich das einfach vor. Und dann – gehen wir über zu
---iii_drei--- dann kommt diese sicherheitsgruppe, welche in thema dd 9 feb genau beschrieben wurde. Schilde, aliens, gummiwurst. Bei blauen flecken wird das opfer liegen gelassen, bis die abklingen. Sonst könnte wer was merken. Bei verdacht auf innere verletzungen darf das opfer dann vielleicht in die krankenstation. Wer also nach außen keine verletzungen zeigt, kann zumindest ärztlichen beistand erfahren. Ich wiederhole hier nur, was ein zeuge in der sendung thema ausgesagt hat.
Aber hauptsache die stadt wien und der (….......so-undso...............) P*sd hat geld eingespart. Damit man nobliche gäste auf den schas opernball einlädt oder was. Oder den boden unter dem naturschutzgebiet lobau brutal anbohrt und mit beton ausgießt. oder ganze bezirke über 10 jahre und länger hinweg mit nie-endenden ubahn bauten traktiert, wo ringsum die häuser in den asphalt sinken. oder geister-u-stationen kreiert, die nur dann ihren zweck erfüllen würden, wenn ein gewisser zar aus dem osten sich an neutralen republiken abreagieren kommt.
woelfin - am Mittwoch, 11. Februar 2026, 16:33 - Rubrik: alltag