Ich habe mich jetzt redlich bemüht, alle verzweifelten complaint berichte offline zu stellen, was ja nun eine zerrissenheit in der sonst von mir so nerdig verfolgten numerierung zur folge hat. Doch seis drum, einmal mehr wollte ichs in einem kurs so richtig wissen, denn es war um inhalte gegangen. Kurse gibt es in zwei arten. Die menschelnden frei nach dem motto ichbinOK-dubistOK, wo fröhlich vor sich hingemobbt wird, kaum dass man einen dafür prädestinierten sandsack gefunden hat, der wohlweislich immer die wölfin sein muss. Echte foltergruben, diese OK-scheinheiligkeiten. Oh what a shit is this now please.
Ja und dann gibt es die andren kurse, die haben einen eher pragmatischen charakter dahingehend, dass man dort ein internet-gerät mitbringen muss. Am besten laptop, wenn geht mit maus. Naja ich kam hin zu dem shitty mit ipad und einem backup-smartphone, sollte das inet nicht gehen. Weil am backup kann ich via ‚drei‘ hinein, wenn deren wlan mehr verspricht als es hält. Ich war bei öffnung des eh kleinen zimmers nicht aufmerksam gewesen, es hatten sich sofort zwei konkurrentinnen die fensterseite gekrallt und sich schlagartig dermaßen ausgeBREITet, dass man da nicht mehr hinkam. Blieb noch die arschkartenseite und die frontalseite visavis vortragendem. Ich wählte die frontalseite, die wurde aber dann wieder überfallen von zuspätkommenden und ich saß am blödesten eck direkt neben der tür und mit einer sicht dass einer sau graut. Ich setzte mich 1x um, nach vor, wurde sofort gerügt, dass ich dort die wandprojektion nicht sehe. Ich blieb sitzen. Dann quatschte der eh nur, dann hatten wir ne hausführung dann gings zruck zum zimmer des grauens. Fing die projektion an, ich rückte auf die seite und zwei falsche weiber fingen an mich auszulachen. Ich konterte mit einem schrecklichen hustanfall in deren rücken. Ich spitzte auf nen tisch der frei werden würd weu a so a kursweiberl versprochen hat sie würd früher gehen. Die ging, ließ ihren kram aber da. Ich krallte mir den tisch. Kam eh schon längst nicht mit in dem shitty kurs, weil am handy kam ich mit surfen nicht nach und das ipad ging ja nicht wegen denen ihrem kaputten wlan. Es versteht sich von selbst dass keiner der sch**trommln dort beschwerden übers wlan anzubringen hatte. Dieses prob hatte nur ich, und ich hielt den mund. Es kam das weib rück, das nun knapp neben mir saß. Knappest. Wir warn ja da alle aufgfädlt wie die hendln am spieß. Es war elendig, man konnte die mitschrift des nachbarn mitlesn. Jetzt gabs so kekserl. Die trulla neben mir holt sich ein tasserl mit schwerst krachenden harten kekserln. Jetzt 17 minuten vor schluss dieser folter musste ich auch noch auf hautkontakt der ihr krachendes krammelgebiss diese elendiglichen kekse zermalmen hören. Ich packte mein zeug, murmelte eine glaubwürdige entschuldigung und verließ den ort des schreckens. Also sollt ich noch von chefitäten und obrigkeiten zu irgend einer fortbildung genötigt werden, erpresserisch dazu verw*ltigt werden, ja dann setz ich mich in so ne schlangen und foltergrube halt nochmal rein. Missmutig und mit einem foots bis zu den kniekehlen runter. Aber ich will eine solche erpressung niemandem geraten haben. Ich werde vielleicht untergehen, aber sicher nicht im rahmen einer fort- und weiterbildung irgendeiner art. danke ich habe fertig. Ich habe genug davon. Und weißt, am tag vorm kurs wurde noch kundgetan: geht’s in diesen kurs, es sind noch plätze! Ja und deswegen war dann das kammerl knallvoll. Oh gott war das eklig es war elendig. Diese story ist nur ein teil der verarbeitungsstrategie einer neuerlichen RE-traumatisierung. Wie oft will ich es mir noch antun und warum tu ich mir das an. Sollt ich mas*o veranlagt sein, dann gewiss auf andren gebieten als auf diesem. Da ist ja ein türkisches gefängnis besser. Bloß ka weiterbildung mehr nie mehr. Nie nie mehr. I wü ned na i wü ned. Aus und ferddich.
Ja und dann gibt es die andren kurse, die haben einen eher pragmatischen charakter dahingehend, dass man dort ein internet-gerät mitbringen muss. Am besten laptop, wenn geht mit maus. Naja ich kam hin zu dem shitty mit ipad und einem backup-smartphone, sollte das inet nicht gehen. Weil am backup kann ich via ‚drei‘ hinein, wenn deren wlan mehr verspricht als es hält. Ich war bei öffnung des eh kleinen zimmers nicht aufmerksam gewesen, es hatten sich sofort zwei konkurrentinnen die fensterseite gekrallt und sich schlagartig dermaßen ausgeBREITet, dass man da nicht mehr hinkam. Blieb noch die arschkartenseite und die frontalseite visavis vortragendem. Ich wählte die frontalseite, die wurde aber dann wieder überfallen von zuspätkommenden und ich saß am blödesten eck direkt neben der tür und mit einer sicht dass einer sau graut. Ich setzte mich 1x um, nach vor, wurde sofort gerügt, dass ich dort die wandprojektion nicht sehe. Ich blieb sitzen. Dann quatschte der eh nur, dann hatten wir ne hausführung dann gings zruck zum zimmer des grauens. Fing die projektion an, ich rückte auf die seite und zwei falsche weiber fingen an mich auszulachen. Ich konterte mit einem schrecklichen hustanfall in deren rücken. Ich spitzte auf nen tisch der frei werden würd weu a so a kursweiberl versprochen hat sie würd früher gehen. Die ging, ließ ihren kram aber da. Ich krallte mir den tisch. Kam eh schon längst nicht mit in dem shitty kurs, weil am handy kam ich mit surfen nicht nach und das ipad ging ja nicht wegen denen ihrem kaputten wlan. Es versteht sich von selbst dass keiner der sch**trommln dort beschwerden übers wlan anzubringen hatte. Dieses prob hatte nur ich, und ich hielt den mund. Es kam das weib rück, das nun knapp neben mir saß. Knappest. Wir warn ja da alle aufgfädlt wie die hendln am spieß. Es war elendig, man konnte die mitschrift des nachbarn mitlesn. Jetzt gabs so kekserl. Die trulla neben mir holt sich ein tasserl mit schwerst krachenden harten kekserln. Jetzt 17 minuten vor schluss dieser folter musste ich auch noch auf hautkontakt der ihr krachendes krammelgebiss diese elendiglichen kekse zermalmen hören. Ich packte mein zeug, murmelte eine glaubwürdige entschuldigung und verließ den ort des schreckens. Also sollt ich noch von chefitäten und obrigkeiten zu irgend einer fortbildung genötigt werden, erpresserisch dazu verw*ltigt werden, ja dann setz ich mich in so ne schlangen und foltergrube halt nochmal rein. Missmutig und mit einem foots bis zu den kniekehlen runter. Aber ich will eine solche erpressung niemandem geraten haben. Ich werde vielleicht untergehen, aber sicher nicht im rahmen einer fort- und weiterbildung irgendeiner art. danke ich habe fertig. Ich habe genug davon. Und weißt, am tag vorm kurs wurde noch kundgetan: geht’s in diesen kurs, es sind noch plätze! Ja und deswegen war dann das kammerl knallvoll. Oh gott war das eklig es war elendig. Diese story ist nur ein teil der verarbeitungsstrategie einer neuerlichen RE-traumatisierung. Wie oft will ich es mir noch antun und warum tu ich mir das an. Sollt ich mas*o veranlagt sein, dann gewiss auf andren gebieten als auf diesem. Da ist ja ein türkisches gefängnis besser. Bloß ka weiterbildung mehr nie mehr. Nie nie mehr. I wü ned na i wü ned. Aus und ferddich.
woelfin - am Donnerstag, 26. Oktober 2017, 14:09 - Rubrik: alpha
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ich schrieb so viel über klos und um ganze euro betrügende bäckereiverkäuferinnen, dass ich jetzt ein paar der oberen stories offline stelle. das ergibt eine lücke in der bezifferung, was meinem perfektionsanspruch sehr weh tut: sehr sehr sehr sehr. aber vielleicht korrigier ich auch das mal. ich muss mehr drüben weiterschreiben und ein aufreg-log habe ich ja auch anderswo eingerichtet. zwei eigentlich, glaub ich. aber jezz ramman ma ammal zsamm.
woelfin - am Sonntag, 8. Oktober 2017, 19:48 - Rubrik: alpha
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es folgt eine reihe an titeln weil mein letzter online fähiger compi jetzt schrott geworden ist und am ipad kan ma ned bloggn
die indische versöhnung
der herr wolts, patric
why not chinese
chemins de traverse,cabrel.
und ihr so, tommi enenk.
die indische versöhnung
der herr wolts, patric
why not chinese
chemins de traverse,cabrel.
und ihr so, tommi enenk.
woelfin - am Samstag, 8. Juli 2017, 08:24
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gern beweg ich mich in elaborierten gruppen mit gehobener gesprächskultur. da lernt man sehr viel. unter andrem wies NICHT geht. ich will das nur sammeln. ich bekritl niemand, in der hoffnung, es mal besser zu machen.
also treffen wir uns. ein boss und 16 jünger und rinnen. neben mich setzt sich eine akustik-olfaktorisch sensitive. neben sie setzt sich der wouter. boss beginnt zu sprechen, wouter unterminiert ihn multipel. letztendlich geht wouter. also bleiben ich und die sensitive schnute nebeneinander sitzen. ich trau mich nicht in meiner tasche kramen. ich brauch ein taschentuch, aber es könnte sie stören. ich darf mich natürlich nicht schneuzen. es hat über 30 grad und ich hab horror, dass sie mich riechen könnte! denn kaum war wouter gegangen, sagte sie coram publico, er hätt schlechte schwingungen. was erst würd sie über mich sagen? pause. das schreckenswort. da fangens alle zum plaudern an und ich sitz daneben. ich hasse pausen. aber ich muss eh aufs klo. tramhappat schleicht die sensitivschnute im raum vorm klo daher. und kaum merkt sie ich will da auch hingehen, geht sie in einer somnambulen seelenruhe, schleicht vor mir hin aber hauptsach SIE ist die nächste am klo. na guat. geh scheißen schnute und riach gut, du sensitive antiseptika.
sie plaudert im waschraum mit einer gleichaltrigen. pubertär fangen die zwei schnepfen zum herumkichern an wie schulmadln. grauenvoll. nach meinem demütigenden klogang hat sich die rechts von mir auf den wouterplatz gesetzt, so sitzt sie nun links von der deppaten schleicher schnute.
ich setz mich demonstrativ ins äußere eck mit rückendeckung. an dem abend brauch i dort niemand kennenlernen. denn als ich versucht hatte, ein gespräch in gang zu bringen, da sans alle gsessn wia autistische salzsäulen, männlein und weiblein.
zweiter teil der veranstaltung. anschließend ende. so gschwind war ich noch nie wo weg.
also treffen wir uns. ein boss und 16 jünger und rinnen. neben mich setzt sich eine akustik-olfaktorisch sensitive. neben sie setzt sich der wouter. boss beginnt zu sprechen, wouter unterminiert ihn multipel. letztendlich geht wouter. also bleiben ich und die sensitive schnute nebeneinander sitzen. ich trau mich nicht in meiner tasche kramen. ich brauch ein taschentuch, aber es könnte sie stören. ich darf mich natürlich nicht schneuzen. es hat über 30 grad und ich hab horror, dass sie mich riechen könnte! denn kaum war wouter gegangen, sagte sie coram publico, er hätt schlechte schwingungen. was erst würd sie über mich sagen? pause. das schreckenswort. da fangens alle zum plaudern an und ich sitz daneben. ich hasse pausen. aber ich muss eh aufs klo. tramhappat schleicht die sensitivschnute im raum vorm klo daher. und kaum merkt sie ich will da auch hingehen, geht sie in einer somnambulen seelenruhe, schleicht vor mir hin aber hauptsach SIE ist die nächste am klo. na guat. geh scheißen schnute und riach gut, du sensitive antiseptika.
sie plaudert im waschraum mit einer gleichaltrigen. pubertär fangen die zwei schnepfen zum herumkichern an wie schulmadln. grauenvoll. nach meinem demütigenden klogang hat sich die rechts von mir auf den wouterplatz gesetzt, so sitzt sie nun links von der deppaten schleicher schnute.
ich setz mich demonstrativ ins äußere eck mit rückendeckung. an dem abend brauch i dort niemand kennenlernen. denn als ich versucht hatte, ein gespräch in gang zu bringen, da sans alle gsessn wia autistische salzsäulen, männlein und weiblein.
zweiter teil der veranstaltung. anschließend ende. so gschwind war ich noch nie wo weg.
woelfin - am Freitag, 2. Juni 2017, 17:34 - Rubrik: beruf
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