Bündnis-Sitzung "Wir haben genug von der Krise"
Mittwoch, 21.10.2009
18:30 Uhr Amerlinghaus (Stiftgasse 8, 1070 Wien)
Bündnis "Wir haben genug von der Krise"
Tag für Tag werden die Auswirkungen der Wirtschaftskrise für die Menschen spürbarer. Vieles
deutet darauf hin, dass die Lage für die Mehrheit der Bevölkerung nicht besser sondern schlechter
wird. Gegenwärtig steuern wir auf eine prognostizierte Arbeitslosenzahl von 400.000 zu. Hinzu kommen etwa 50.000 Menschen in Kurzarbeit und eine versteckte Arbeitslosigkeit, von der noch mal bis zu 100.000 Personen betroffen sind.
Exzessive Spekulation und die massive Umverteilung zugunsten der großen Vermögen und der
Gewinneinkommen haben zur Heftigkeit dieser Krise beigetragen.
Produktionskapazitäten werden zu Lasten der Beschäftigten abgebaut, weil am Markt vorbeiproduziert wurde. Gleichzeitig wird Druck
auf die Lohneinkommen ausgeübt, was den Absatz der Waren noch erschweren muss. Aber die
Unternehmer werden nicht freiwillig einen Teil des Profits abtreten, um dessen Aufrechterhaltung und
Maximierung es ihnen geht. Die Politik stellt sich ganz in den Dienst dieser Verwertungslogik und
wälzt die Krisenlast auf die Bevölkerung ab. Wir zahlen längst für diese Krise aus unserer eigenen
Tasche.
Doch damit nicht genug: bereits jetzt werden die kommenden Sparpakete geschnürt, die wir
bezahlen sollen. Weiterhin sind diejenigen, welche die Krise zu verantworten haben, in ihrer alten
Eigentümerstellung. Nach wie vor haben sie das Kommando über die Steuerung des
Wirtschaftsprozesses. Mit Unterstützung der Politikkönnen sie weitermachen wie gehabt und werden vom Staat für ihre Verluste großzügig entschädigt.
Am Wirtschaftssystem wird sich nichts ändern, wenn wir uns nicht wehren!
Wir fordern:
* Rauf mit den Löhnen bei den KV-Verhandlungen! 100 Euro mehr pro Monat und pro Beschäftigten!
* Größere und sinnvolle beschäftigungswirksame Investitionen in Bildung, Soziales, öffentliche
Infrastruktur, Gesundheit und Pflege sowie Umwelt, statt teurer Konjunkturpakete die lediglich den Unternehmern dienen!
* Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn statt
Arbeitszeitflexibilisierung und Lohnverlust!
* Volle rechtliche Gleichstellung aller Arbeitsverhältnisse! Alle Beschäftigten haben das Recht auf eine menschwürdige, sinnvolle, existenzsichernde Arbeit und einen entsprechenden Dienstvertrag!
* Schluss mit der Abwälzung der Krisenlast auf unsere Kosten!
Vermögen und Gewinne müssen höher besteuert werden!
* Stopp der Privatisierung! Wir fordern die Sicherung und den Ausbau
der öffentlichen Daseinsvorsorge!
Diejenigen, welche die Wirtschaft an die Wand gefahren haben, dürfen nicht länger über unser aller
Schicksal entscheiden! Die Eigentumsstrukturen müssen im Interesse der Mehrheit der Bevölkerung umgestaltet werden!
Wir sind ein soziales Bündnis, das sich aus verschieden Organisationen, Initiativen und
Einzelpersonen zusammensetzt. Für November werden Aktionen und Kundgebungen geplant.
Diesbezüglich zählen wir auf eure Unterstützung!
Die nächste Bündnis-Sitzung, auf der die konkrete Vorgehensweise besprochen wird, findet am
Mittwoch statt.
Mittwoch, 21.10.2009
18:30 Uhr Amerlinghaus (Stiftgasse 8, 1070 Wien)
Bündnis "Wir haben genug von der Krise"
Tag für Tag werden die Auswirkungen der Wirtschaftskrise für die Menschen spürbarer. Vieles
deutet darauf hin, dass die Lage für die Mehrheit der Bevölkerung nicht besser sondern schlechter
wird. Gegenwärtig steuern wir auf eine prognostizierte Arbeitslosenzahl von 400.000 zu. Hinzu kommen etwa 50.000 Menschen in Kurzarbeit und eine versteckte Arbeitslosigkeit, von der noch mal bis zu 100.000 Personen betroffen sind.
Exzessive Spekulation und die massive Umverteilung zugunsten der großen Vermögen und der
Gewinneinkommen haben zur Heftigkeit dieser Krise beigetragen.
Produktionskapazitäten werden zu Lasten der Beschäftigten abgebaut, weil am Markt vorbeiproduziert wurde. Gleichzeitig wird Druck
auf die Lohneinkommen ausgeübt, was den Absatz der Waren noch erschweren muss. Aber die
Unternehmer werden nicht freiwillig einen Teil des Profits abtreten, um dessen Aufrechterhaltung und
Maximierung es ihnen geht. Die Politik stellt sich ganz in den Dienst dieser Verwertungslogik und
wälzt die Krisenlast auf die Bevölkerung ab. Wir zahlen längst für diese Krise aus unserer eigenen
Tasche.
Doch damit nicht genug: bereits jetzt werden die kommenden Sparpakete geschnürt, die wir
bezahlen sollen. Weiterhin sind diejenigen, welche die Krise zu verantworten haben, in ihrer alten
Eigentümerstellung. Nach wie vor haben sie das Kommando über die Steuerung des
Wirtschaftsprozesses. Mit Unterstützung der Politikkönnen sie weitermachen wie gehabt und werden vom Staat für ihre Verluste großzügig entschädigt.
Am Wirtschaftssystem wird sich nichts ändern, wenn wir uns nicht wehren!
Wir fordern:
* Rauf mit den Löhnen bei den KV-Verhandlungen! 100 Euro mehr pro Monat und pro Beschäftigten!
* Größere und sinnvolle beschäftigungswirksame Investitionen in Bildung, Soziales, öffentliche
Infrastruktur, Gesundheit und Pflege sowie Umwelt, statt teurer Konjunkturpakete die lediglich den Unternehmern dienen!
* Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn statt
Arbeitszeitflexibilisierung und Lohnverlust!
* Volle rechtliche Gleichstellung aller Arbeitsverhältnisse! Alle Beschäftigten haben das Recht auf eine menschwürdige, sinnvolle, existenzsichernde Arbeit und einen entsprechenden Dienstvertrag!
* Schluss mit der Abwälzung der Krisenlast auf unsere Kosten!
Vermögen und Gewinne müssen höher besteuert werden!
* Stopp der Privatisierung! Wir fordern die Sicherung und den Ausbau
der öffentlichen Daseinsvorsorge!
Diejenigen, welche die Wirtschaft an die Wand gefahren haben, dürfen nicht länger über unser aller
Schicksal entscheiden! Die Eigentumsstrukturen müssen im Interesse der Mehrheit der Bevölkerung umgestaltet werden!
Wir sind ein soziales Bündnis, das sich aus verschieden Organisationen, Initiativen und
Einzelpersonen zusammensetzt. Für November werden Aktionen und Kundgebungen geplant.
Diesbezüglich zählen wir auf eure Unterstützung!
Die nächste Bündnis-Sitzung, auf der die konkrete Vorgehensweise besprochen wird, findet am
Mittwoch statt.
i have nothing more to say to this, it is a (rather) unreleased song, probably of 2008. LiDi has posted it in 2008.
there must be more to life than this
have you more than life, NOW - michael?
http://www.youtube.com/watch?v=I_e8t5B2H1c
WE LOVE YOU MORE
there must be more to life than this
have you more than life, NOW - michael?
http://www.youtube.com/watch?v=I_e8t5B2H1c
WE LOVE YOU MORE
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As I am trying to go public with this blog I will from now on write it in English/German.
The comments in this story5 will be very important as I have prepared a collection of links and vids in order to prove Michael Jackson's innocence in 1993 (chandler-case) AND in 2005(!) - the avrizo-case.
As a citation, written in italic font below, you find MJJ's open letter to the reporters in German, no English original is available yet. I have found the French Translation of Michael's Open Letter in the parisjackson blog of Skyrock.com. I'd be grateful if anyone in the world who knows this letter could give me the link to the original wording, the date, the ultimate reason - the trigger that was it for Jackson, to write these honest bleeding words.
Was habe ich euch getan, dass ihr über mich richtet? Beneidet ihr mich so sehr? Wirklich? Dafür gibt es keinen Grund. Ich wünsche euch nicht, Ich zu sein. Vielleicht wollt ihr, dass ich einfach meine ‚Schuld’ eingestehe.
Ja, es ist wahr – ich liebe Kinder, wirklich! Aber nicht in der Art, wie ihr es euch vorstellt. Ich liebe sie aus dem tiefsten Grund meines Herzens. Weil Kinder keinen Krieg führen. Die Kinder haben mich nie verletzt, mir nie weh getan. Es macht mich glücklich, in ihre leuchtenden Augen zu sehen. Ist es ein Verbrechen, glücklich sein zu wollen und die anderen glücklich machen zu wollen? Viele von ihnen, die zu mir kommen, sind kurz davor, an Krebs oder an anderen fürchterlichen Krankheiten zu sterben. Ich werde es nicht zulassen, dass ihr mir verbietet, mich durch eure Arroganz daran hindert ihnen ein wenig Glück zu schenken, und sei dies auch nur für einen Tag!
Ja, es ist wahr, dass ich mich Operationen unterzogen habe. Wisst ihr, wie es einem dabei geht? Wie oft habe ich unter Schmerzen aufwachen müssen! Wie oft wusste ich nicht, was mich erwarten würde, wenn ich in den Spiegel sehe! Wie oft musste ich weinen, als ich das getan habe! Merkt ihr nicht, dass ich mich laufend selbst bestrafe, ich kann mich nicht mit meinem Gesicht konfrontieren – und nicht mit mir selber! Warum bestraft ihr mich auch dafür?
Ja, es ist wahr, ich war dunkelhäutig! Ihr bräunt euch in der Sonne und zieht daraus Befriedigung. Aber ich habe eine Krankheit und ihr bestraft mich dafür. Die Sonne, die ihr so liebt, kann mich umbringen. Früher liebte auch ich es, draußen im Tageslicht zu sein. Heute kann ich fast nur rausgehen, wenn es Nacht ist. Und ihr macht euch darüber lustig. Wenn ich nicht der Michael Jackson geworden wäre, den ihr heute kennt, dann wäre ich folgendermaßen: Ich wäre ein weißer Schwarzer mit gekringelten Haaren und einer breiten Nase. Darüber hätte sich die ganze Welt lustiggemacht. Gut, und heute macht ihr euch über meine schmale Nase lustig. Vielleicht wäre ich jetzt schon tot, wenn ich mich nicht so gut hätte schützen können, wie ich es heute kann. Hättet ihr lieber wollen, dass ich tot sei? Oder dass ich nie existiert hätte? Aber dann hättet ihr nicht meine Musik!
Wollt ihr gerne ohne "Billie Jean" auskommen?! Meine Musik, die ihr so liebt, oder? Nicht nur mich. Aber ich mache die Musik, um euch glücklich zu machen.
Ihr quält mich mit euren schändlichen Worten. Die Worte können manchmal mehr verletzen als Schläge. Oft sitze ich in einer Ecke und weine. Ich frage Gott, warum muss ich leiden, welchen Grund kann ich euch dazu gegeben haben? Denn ich habe niemals irgendjemandem weh getan. Ich habe Angst vor euch, weil ihr mir solches Leid zugefügt habt. Und ich verteidige mich nicht einmal.Ich verstecke mich einfach hinter meinen Masken. Oh, wie ich sie hasse, diese Masken! Ich kann darunter kaum atmen. Aber ich habe keine Wahl, es ist der einzige Weg, um mich zu schützen. Aber ihr, ihr wollt nicht, dass ich mich verteidige. Ihr würdet lieber einem Mann einen Fußtritt geben, der sich nicht mit seinem Gesicht verteidigen kann. Aber diesen Gefallen werde ich euch nicht tun. Ich brauche mich nicht dafür, zu schämen, was ich alles getan habe. Und wie ich sehen kann, „dear Unknown“, es gibt Menschen, die meine Nachricht verstehen.
Meine Freunde und ich, wir ziehen nicht gegen Tanker in den Krieg. Wir kommen mit Sonnenblumen für jeden Einzelnen von euch, selbst wenn ihr lacht und unsere Blumen weit weg schmeißt. Vielleicht werdet ihr diesmal nicht die Blumen verstehen, aber es verstehen, wenn die Sonne untergeht.
Mit meiner Musik, mit dem was ich mache, möchte ich Licht in diese Welt bringen. Aber muss ich mich dafür töten, bis mir einer glaubt? Bis mir einer glaubt, dass ich nur gutes tun will und dass ich aufgrund eures Hasses leide? Aber ihr seid jetzt erbost: „Und die Kinder?!“ Gerade ihr sagt das, die ihr meine Kinder weit von mir wegbringen wollt. Ihr sagt, dass das nicht meine leiblichen Kinder seien. Ihr sagt, ich sei unfähig, sie zu erziehen. Wie könnt ihr das wissen? Und ist es denn wichtig, wessen Blut in ihre Adern fließt, wo doch ich mein Leben für sie geben würde. Eure Eifersucht und euer Hass machen euch blind und lassen euch vergessen, was Liebe eigentlich bedeutet.
Ihr kennt mich nicht und habt doch schon über mich gerichtet! Ihr! Reporter, Paparazzi, die ihr mich verfolgt, abends hört ihr euch meine Musik an! Das ist nicht fair! Ihr interessiert euch nicht wirklich dafür, denn ihr schreibt nur, wenn es Leser bringt und fette Schlagzeilen erlaubt. Dabei genügt mein Name, um die Leute aufhorchen zu lassen. Warum tut ihr nichts andres, als mich zu erniedrigen? Warum schreibt ihr nichts positives, da müsst ihr nicht lange suchen! Warum sollte ich „Wacko Jacko“ sein? Seht ihr denn nicht, dass der einzige, dem ich weh tue, ich selbst bin?! Ihr behandelt mich, als wäre ich ein Stück Fleisch.
Gibt’s denn niemanden, der sieht, dass auch ich ein Mensch bin?! Wo ist euer Herz? Euer Mitleid? Eure Liebe?!
Wenn auch nur eine Person von zehn, die diesen Brief liest, versucht, mich zu verstehen, dann kann ich sagen, dass es mein Leben wert IST, gelebt zu werden.
Michael Jackson.
The comments in this story5 will be very important as I have prepared a collection of links and vids in order to prove Michael Jackson's innocence in 1993 (chandler-case) AND in 2005(!) - the avrizo-case.
As a citation, written in italic font below, you find MJJ's open letter to the reporters in German, no English original is available yet. I have found the French Translation of Michael's Open Letter in the parisjackson blog of Skyrock.com. I'd be grateful if anyone in the world who knows this letter could give me the link to the original wording, the date, the ultimate reason - the trigger that was it for Jackson, to write these honest bleeding words.
Was habe ich euch getan, dass ihr über mich richtet? Beneidet ihr mich so sehr? Wirklich? Dafür gibt es keinen Grund. Ich wünsche euch nicht, Ich zu sein. Vielleicht wollt ihr, dass ich einfach meine ‚Schuld’ eingestehe.
Ja, es ist wahr – ich liebe Kinder, wirklich! Aber nicht in der Art, wie ihr es euch vorstellt. Ich liebe sie aus dem tiefsten Grund meines Herzens. Weil Kinder keinen Krieg führen. Die Kinder haben mich nie verletzt, mir nie weh getan. Es macht mich glücklich, in ihre leuchtenden Augen zu sehen. Ist es ein Verbrechen, glücklich sein zu wollen und die anderen glücklich machen zu wollen? Viele von ihnen, die zu mir kommen, sind kurz davor, an Krebs oder an anderen fürchterlichen Krankheiten zu sterben. Ich werde es nicht zulassen, dass ihr mir verbietet, mich durch eure Arroganz daran hindert ihnen ein wenig Glück zu schenken, und sei dies auch nur für einen Tag!
Ja, es ist wahr, dass ich mich Operationen unterzogen habe. Wisst ihr, wie es einem dabei geht? Wie oft habe ich unter Schmerzen aufwachen müssen! Wie oft wusste ich nicht, was mich erwarten würde, wenn ich in den Spiegel sehe! Wie oft musste ich weinen, als ich das getan habe! Merkt ihr nicht, dass ich mich laufend selbst bestrafe, ich kann mich nicht mit meinem Gesicht konfrontieren – und nicht mit mir selber! Warum bestraft ihr mich auch dafür?
Ja, es ist wahr, ich war dunkelhäutig! Ihr bräunt euch in der Sonne und zieht daraus Befriedigung. Aber ich habe eine Krankheit und ihr bestraft mich dafür. Die Sonne, die ihr so liebt, kann mich umbringen. Früher liebte auch ich es, draußen im Tageslicht zu sein. Heute kann ich fast nur rausgehen, wenn es Nacht ist. Und ihr macht euch darüber lustig. Wenn ich nicht der Michael Jackson geworden wäre, den ihr heute kennt, dann wäre ich folgendermaßen: Ich wäre ein weißer Schwarzer mit gekringelten Haaren und einer breiten Nase. Darüber hätte sich die ganze Welt lustiggemacht. Gut, und heute macht ihr euch über meine schmale Nase lustig. Vielleicht wäre ich jetzt schon tot, wenn ich mich nicht so gut hätte schützen können, wie ich es heute kann. Hättet ihr lieber wollen, dass ich tot sei? Oder dass ich nie existiert hätte? Aber dann hättet ihr nicht meine Musik!
Wollt ihr gerne ohne "Billie Jean" auskommen?! Meine Musik, die ihr so liebt, oder? Nicht nur mich. Aber ich mache die Musik, um euch glücklich zu machen.
Ihr quält mich mit euren schändlichen Worten. Die Worte können manchmal mehr verletzen als Schläge. Oft sitze ich in einer Ecke und weine. Ich frage Gott, warum muss ich leiden, welchen Grund kann ich euch dazu gegeben haben? Denn ich habe niemals irgendjemandem weh getan. Ich habe Angst vor euch, weil ihr mir solches Leid zugefügt habt. Und ich verteidige mich nicht einmal.Ich verstecke mich einfach hinter meinen Masken. Oh, wie ich sie hasse, diese Masken! Ich kann darunter kaum atmen. Aber ich habe keine Wahl, es ist der einzige Weg, um mich zu schützen. Aber ihr, ihr wollt nicht, dass ich mich verteidige. Ihr würdet lieber einem Mann einen Fußtritt geben, der sich nicht mit seinem Gesicht verteidigen kann. Aber diesen Gefallen werde ich euch nicht tun. Ich brauche mich nicht dafür, zu schämen, was ich alles getan habe. Und wie ich sehen kann, „dear Unknown“, es gibt Menschen, die meine Nachricht verstehen.
Meine Freunde und ich, wir ziehen nicht gegen Tanker in den Krieg. Wir kommen mit Sonnenblumen für jeden Einzelnen von euch, selbst wenn ihr lacht und unsere Blumen weit weg schmeißt. Vielleicht werdet ihr diesmal nicht die Blumen verstehen, aber es verstehen, wenn die Sonne untergeht.
Mit meiner Musik, mit dem was ich mache, möchte ich Licht in diese Welt bringen. Aber muss ich mich dafür töten, bis mir einer glaubt? Bis mir einer glaubt, dass ich nur gutes tun will und dass ich aufgrund eures Hasses leide? Aber ihr seid jetzt erbost: „Und die Kinder?!“ Gerade ihr sagt das, die ihr meine Kinder weit von mir wegbringen wollt. Ihr sagt, dass das nicht meine leiblichen Kinder seien. Ihr sagt, ich sei unfähig, sie zu erziehen. Wie könnt ihr das wissen? Und ist es denn wichtig, wessen Blut in ihre Adern fließt, wo doch ich mein Leben für sie geben würde. Eure Eifersucht und euer Hass machen euch blind und lassen euch vergessen, was Liebe eigentlich bedeutet.
Ihr kennt mich nicht und habt doch schon über mich gerichtet! Ihr! Reporter, Paparazzi, die ihr mich verfolgt, abends hört ihr euch meine Musik an! Das ist nicht fair! Ihr interessiert euch nicht wirklich dafür, denn ihr schreibt nur, wenn es Leser bringt und fette Schlagzeilen erlaubt. Dabei genügt mein Name, um die Leute aufhorchen zu lassen. Warum tut ihr nichts andres, als mich zu erniedrigen? Warum schreibt ihr nichts positives, da müsst ihr nicht lange suchen! Warum sollte ich „Wacko Jacko“ sein? Seht ihr denn nicht, dass der einzige, dem ich weh tue, ich selbst bin?! Ihr behandelt mich, als wäre ich ein Stück Fleisch.
Gibt’s denn niemanden, der sieht, dass auch ich ein Mensch bin?! Wo ist euer Herz? Euer Mitleid? Eure Liebe?!
Wenn auch nur eine Person von zehn, die diesen Brief liest, versucht, mich zu verstehen, dann kann ich sagen, dass es mein Leben wert IST, gelebt zu werden.
Michael Jackson.
The tribute takes place in schoenbrunn, vienna on september, 26th.
If you enter this world knowing you are loved and you leave this world knowing the same, then everything that happens in between can be dealt with. - citation by king of pop
http://michaeljacksonworld.ning.com a new fansite
facebook has blocked me therefore i continue my MJJ ambitions in this old weblog
http://www.youtube.com/watch?v=nNfPhZIYzJI
and the hypnotizing dance to stranger-in-moscow
http://www.youtube.com/watch?v=ACuCU30TuY4
his poems and reflections are on scribd, geocities and the silenced truth.
http://www.thesilencedtruth.com/index.php?option=com_content&view=article&id=106&Itemid=66
a consolation here may be elliot smith, died at 34 in 03
http://www.youtube.com/watch?v=p4cJv6s_Yjw
lyrics http://www.stlyrics.com/songs/e/elliotsmith11876/betweenthebars370863.html
http://www.youtube.com/watch?v=YpgjAMahdko (13)
If you enter this world knowing you are loved and you leave this world knowing the same, then everything that happens in between can be dealt with. - citation by king of pop
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http://www.thesilencedtruth.com/index.php?option=com_content&view=article&id=106&Itemid=66
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lyrics http://www.stlyrics.com/songs/e/elliotsmith11876/betweenthebars370863.html
http://www.youtube.com/watch?v=YpgjAMahdko (13)